Sekretariat /
Secrétariat
Haus der Kantone /
Maison des cantons
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3000 Bern 7
Tel: 031 320 30 00
Fax: 031 320 30 20
E-Mail: mail@kdk.ch
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2010
Nach zwei Sitzungen im April und Juni 2010 auf technischer Ebene konnte die politische Begleitgruppe am 30. August 2010 einen Entwurf des Raumkonzepts zuhanden einer breiten Konsultation bei Bund, Kantonen, Städten und Gemeinden sowie weiteren interessierten Kreisen bereinigen und verabschieden.
2009
Nachdem im Sommer 2008 ein erster Entwurf veröffentlicht wurde, hat das auf operativer Ebene federführende Bundesamt für Raumentwicklung das Raumkonzept grundlegend überarbeitet. Im Rahmen der gemeinsamen Projektorganisation fanden im August und Dezember 2009 Sitzungen auf technischer Ebene und am 23. Oktober 2009 ein Werkstattgespräch der tripartiten politischen Begleitgruppe statt, an dem die Stossrichtung der weiteren Arbeiten im Hinblick auf die 2010 geplante Anhörung bei Bundesämtern, Kantonen, Städten und Gemeinden diskutiert wurde.
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2008
Gestützt auf eine gemeinsame Vereinbarung von 2006 sind das UVEK, die KdK / BPUK so-wie die Kommunalverbände derzeit daran, gemeinsam ein Raumkonzept Schweiz zu erar-beiten, das die Raumordnungsgrundzüge der Schweiz von 1996 ersetzen soll. Ziel ist eine Raumentwicklungspolitik, die zu einer gegenüber heute nachhaltigeren Raumentwicklung führt. Das neue Raumkonzept soll Bund, Kantonen und Gemeinden künftig als Bezugspunkt für die Umsetzung ihrer jeweiligen Politik dienen und als Leitfaden für die Entscheidungen der Wirtschaftsakteure und der Zivilgesellschaft herangezogen werden. Ende 2010 ist eine Konsultation bei Bundesämtern, Kantonen, Städten und Gemeinden vorgesehen |
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2007
Um die Akzeptanz des Raumkonzepts Schweiz zu erhöhen, veranstaltete das Bundesamt für Raumentwicklung in neun Regionen der Schweiz Foren, in denen breite Kreise die Gelegenheit hatten, ihre Vorstellung über die räumliche Entwicklung in die Arbeiten am Raumkonzept Schweiz einzubringen. Der im Rahmen der tripartiten Projektorganisation erarbeitete Entwurf des Raumkonzepts soll im Sommer 2008 wiederum in entsprechenden Foren diskutiert werden.
2006
Die Tripartite Agglomerationskonferenz (TAK) befasste sich im Berichtsjahr unter anderem mit dem Raumentwicklungsbericht 2005 des Bundesamtes für Raumentwicklung (ARE). Seitens des Bundes war vorgesehen, auf Basis dieses Berichts und den dazu eingegangenen Rückmeldungen die Raumordnungsgrundzüge der Schweiz von 1996 zu überarbeiten. Angesichts der Bedeutung der Raumentwicklung für die Zukunft der Schweiz sowie der verfassungsrechtlichen Zuständigkeiten von Bund und Kantonen in diesem Bereich, schlug die Kommission Städte der KdK, welche die Kantone in der TAK vertritt, dem Vorsteher des UVEK eine gemeinsame Projektorganisation zur politischen Steuerung der weiteren Arbeiten vor. Am 11. Mai 2006 unterzeichneten UVEK, KdK/BPUK sowie SGV/SSV eine Vereinbarung über eine gemeinsame Projektorganisation zur Definition eines Raumkonzepts Schweiz. Dieses soll Bund, Kantonen sowie Gemeinden und Städten künftig als Bezugspunkt für die Umsetzung ihrer jeweiligen Politik dienen und kann zudem als Leitfaden für die Entscheidungen der Wirtschaftsakteure und der Zivilgesellschaft herangezogen werden. |
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